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http://www.myGLOSSAR.de/glossar/amglos_x.htm |
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3D-Standard fürs
Web nimmt zur SIGGRAPH 2002 Formen an Rechtzeitig zur weltweit größten Computergrafik-Konferenz hat das Web3D Consortium den Entwurf von X3D (Extensible 3D) als Spezifikation fertig gestellt. Für die Anbindung von Java hat das Web3D Consortium die Java Rendering Working Group ins Leben gerufen, die eine entsprechende Programmierschnittstelle definieren soll. Ein Software Development Kit (Xj3D) ist bereits während der Konferenz vom Web3D Consortium erhältlich. Zeitgleich mit der Feigabe des X3D-Entwurfs hat Intel bekannt gegeben, eine CAD 3-D Working Group etablieren zu wollen, die ein Standardformat für dreidimensionale Grafiken im Web erarbeiten soll. Diese Arbeitsgruppe ist Teil des Web3D Consortiums, weitere Mitglieder sind unter anderem 3Dlabs, Adobe, ATI, Microsoft und ParallelGraphics. |
X.500 ist ein von der ISO als Directory Service innerhalb des OSI-Modells entwickelter und von der International Telecommunications Union (ITU) übernommener Standard. Der Directory Service erlaubt den system- und ortsunabhängigen Zugriff auf alle Objekte innerhalb eines Directory. Diese Objekte können Informationen über Rechner, Dienste, Dateiressourcen, Personen, Unternehmen und so weiter enthalten. Das Directory organisiert alle Objekte in einer hierarchischen Struktur, die beispielsweise nach Ländern, Organisationen und Unter-Organisationen geordnet ist. X.500 ist eine sehr umfassende Festlegung für einen Directory Service, was entsprechende Implementationen ressourcenintensiv macht. Um diese Probleme zu umgehen, wurde LDAP zur Nutzung eines Directory Service mit `schmalen´ Clients geschaffen.
Wenn ein Computer oder Prozessor auf x86-Technologie beruht, dann bedeutet das, daß er zum 8086-Chip-Design von INTEL aus dem Jahr 1978 kompatibel ist.
Mit dem 8086, einem 16-Bit-Prozessor, beginnt die Erfolgsgeschichte von INTELs 80x86-Familie: 8086, 80286, 80386, 80486, Pentium. Dass heißt: Alle INTEL-Prozessoren, die in den Folgejahren entwickelt wurden/werden, sind abwärtskompatibel zum 8086. Anwender, die auf einen leistungsstärkeren PC umsteigen, müssen sich daher nicht von ihrer Software trennen (sofern das Betriebssystem des neuen Rechners mitspielt - siehe MS/DOS auf Windows). Mit anfänglich 29.000 Transistoren und einer Taktfrequenz von 4,77 (später 10) MHz konnte der 8086 mindestens 330.000 Befehle pro Sekunde abarbeiten.
Niemand erwartete, dass diese relativ einfache Architektur so einen
immensen Erfolg haben würde, als INTEL unter dem Namen 8086 den ersten
16-Bit-Prozessor des Hauses vorstellte. Er sollte die 8-Bitter 8080 und 8085
ablösen und war in rund zweijähriger Arbeit unter großem Druck entstanden.
Man befürchtete nämlich, Erzkonkurrent Zilog könnte unter Führung des
ehemaligen Intel-Chefentwicklers Frederico Faggin einen 16-bittigen
Super-Z80 ausbrüten. Dem wollte man bei INTELunbedingt zuvorkommen.
INTELs
israelische Dependance in Haifa entwickelte dazu noch eine Variante, den
8088 mit halber externer Busbreite, was bequemer für damalige Systemdesigns
war. Just dieser 8088 wurde dann als Herz des IBM-PC erkoren, der im August
1982 die Bühne betrat (siehe Bild).
Weit über 100 Millionen 8086/88-Prozessoren haben Intel und diverse Lizenznehmer in der Folge bis etwa 1990 verkauft. Dabei sollte der Prozessor nur ein kurzlebiger Lückenfüller sein, bis "der wahre Erbe" den ihm zustehenden Prozessor-Thron betrat - so Intels Chef-Technologe Pat P. Gelsinger in einem Jubiläums-Artikel in der c't-Ausgabe 13/03.
Bezeichnung für Datenbankprogramme, die kompatibel zu dBase
sind und auch dessen Programmiersprache benutzen.
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X-Box: Microsoft vergaß
Namen zu sichern Microsoft hat vergessen, die Xbox als Markennamen für sich registrieren zu lassen. Diese Vergesslichkeit könnte den Softwaregiganten aus Redmond nun dazu zwingen, demnächst über einen neuen Namen nachzudenken, bevor die Konsole zu Weihnachten diesen Jahres auf den Markt kommen soll. Der momentane Eigentümer des Namens ist die in Florida ansässige Dachorganisation für Softwareunternehmen, Xbox Technologies. Sie hatte die Bezeichnung "Xbox" bereits im März 1999 registrieren lassen und seitdem mehr als 46 Business-Anwendungen unter diesem Namen auf den Markt gebracht. Microsoft hatte sich erst im Oktober 1999 um eine Registrierung bemüht. Xbox Technologies hatte, sobald sie von der Microsoft-Konsole erfuhr, angeboten, Microsoft den Namen zu verkaufen. Bislang ging das Unternehmen allerdings offiziell nicht auf das Angebot ein. |
Nach PC und NC (Network Computer) kommt Mitte 1998 von Acer der "XC": kinderleicht zu bedienen und für jeden erschwinglich soll er sein. Probleme hat Acer allerdings mit der Definition, was ein XC ist:
Der Mobile X100 ist nicht viel mehr als ein Internet-Terminal, der X200 soll für Lernsoftware und Spiele ideal sein. Der Acer Set-Top X300 dient als Basis für Set-Top-Boxen und ist geeignet für Videokonferenzen oder Online-Shopping. Der Desktop X500 ist für Internet und Bildbearbeitung geeignet. Das obere Ende der Reihe wird derzeit vom X700 markiert, der mit integrierter Netzkarte und schnellem Prozessor für aufwendige 3D-Spiele oder Videoanwendungen gedacht ist. Die Preise für die XCs liegen je nach Modell zwischen 200 und 1000 Dollar.
MS-DOS-Befehl, der dazu dient, mehrere Dateien oder
Verzeichnisbäume zu kopieren (funktioniert auch unter WINDOWS)
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