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myGLOSSAR.de - Zahlen und ZeichenMehrwertnummern, 0900, 0130, 0180, 0190, Informationsdienste, 0800, Rufnummern, Mehrwertnummer, Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Unterhaltungsdienste, Netzwerk-Technik, Breitbandtechnik, Online-Glossare, Online-Lexikon, Glossar, Lexikon, Glossare, Lexika, Nachschlagewerke

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Vorwahl Kosten
0130 nicht mehr gültig
0800, 00800 kostenlos
0180-1 0,025 - 0,046 €/min
(wie Ortsgespräch)
0180-2 0,062 €  (pauschal für die
Dauer der Verbindung)
0180-3 0,09 €/min
0180-4 0,24 € (pauschal für die
Dauer der Verbindung)
0180-5 0,12 €/min
0190-0 flexible Einwahlgebühr
0190-1,-2,-3,-5 0,618 €/min
0190-4, -6 0,433 €/min
0190-7, -9 1,237 €/min
0190-8 1,855 €/min
0193 flexibel
0700 0,124 €/min 1)
0,062 €/min 2)
1) Mo-Fr: 9 bis 18 Uhr
2) übrige Zeit und Feiertage

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Technische Unterstützung am Telefon ist meistens nicht mehr kostenlos. Immer häufiger muß kompetenter Support bezahlt werden - und zwar fast unbemerkt über die Telefonrechnung. Abhängig von der Telefon-Vorwahl sind Kosten im Minutentakt fällig (Stand April. 2002; siehe auch billiger-telefonieren.de).

Die Deutsche Telekom stellt lediglich die Netzinfrastruktur bereit. Wer eine solche Nummer mietet und Informationsdienste anbieten will, muß sich einem Verhaltenskodex unterwerfen. Danach dürfen keine rechts- oder sittenwidrigen Inhalte verbreitet werden. Die Informationen dürfen insbesondere nicht zum Rassenhass aufstacheln, Gewalt verherrlichen oder verharmlosen, sexuell anstößig oder pornographisch sein, den Krieg verherrlichen oder geeignet sein, Kinder oder Jugendliche sittlich zu gefährden oder in ihrem Wohl zu beeinträchtigen. Nicht erlaubt sind Glücksspiele.

Nicht jeder Anbieter ist so seriös, wie z.B. WISO mit seinem Faxabruf. Wer glaubt, an ein "schwarzes Schaf" geraten zu sein, kann sich bei der Telekom über den Anbieter erkundigen und seinen Namen erfahren, um sich bei ihm zu beschweren und von ihm gegebenenfalls Telefon-Geld zurückzubekommen.

Übrigens: Über die kostenfreie Rufnummer 0800 33 01900 kann recherchiert werden, ob der Anbieter einer konkreten 0190-Rufnummer zum Netz der Deutschen Telekom gehört. Ansonsten muss man sich an die Regulierungsbehörde werden: regtp.de

siehe auch:

  • Dialer
  • 0700-Nummern bei 1&1 - eine Rufnummer für alle Anschlüsse, fürs ganze Leben mit dem Namen in der Rufnummer (es werden dazu die Buchstaben auf der Telefon-Tastatur verwendet - siehe z.B. 0700-BAULINKS)
  • 0190 by SkyTel.de
  • 0190-Rufnummer.de: Kostenlos die eigene 0190-Rufnummer in Echtzeit & Online registrieren, sofort nutzen und an Auszahlungen bis zu 1.535 EUR/Min.profitieren.
  • Rufnummer.de - der Rufnummern Registrar: Als Direktanbieter für nationale und internationale Rufnummern bietet "Rufnummer.de" ein Verwaltungsportal zum Registrieren und Administrieren von Service-Rufnummern in Europa. Innerhalb von 5 Minuten sollen Service-Rufnummer online registriert sein und sofort genutzt sowie in Echtzeit verwaltet werden können.

Bundesrat beschließt umfangreiche Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung des Missbrauchs von 0190er- und 0900er-Mehrwertdiensterufnummern
(Meldung des Deutschen Bundesrates vom 23.Mai 2003)

Zunächst begrüßt der Bundesrat grundsätzlich die Einleitung gesetzgeberischer Schritte in diesem Bereich, gleichzeitig weist er jedoch auf gravierende Lücken hin, die der Gesetzentwurf bisher noch enthält. So lasse er Maßnahmen vermissen, die Schäden bei Verbrauchern bereits von vorn herein ausschließen oder aber bereits entstandene Schäden zu erstatten helfen. Beanstandet wird vom Bundesrat ferner, dass die Befugnisse der Regulierungsbehörde zum Nummerentzug oder zur Abschaltung der Rufnummer selbst bei gesicherter Kenntnis einer rechtswidrigen Nutzung als bloße Kann-Vorschrift ausgestaltet ist. Der Ausschluss von einer weiteren Nutzung müsse vielmehr zwingend vorgeschrieben werden.

Der Bundesrat weist insbesondere darauf hin, dass bereits jetzt erkennbar sei, dass der Missbrauch von Mehrwertdiensterufnummern auch auf andere Rufnummerngassen verlagert werde. Deshalb sollen auch für andere Rufnummerngassen, das heißt nicht nur für 0190-er und 0900-er Nummer, geeignete Regelungen getroffen werden. Daher sollen alle Anwählprogramme der Registrierungspflicht unterliegen, unabhängig davon, in welcher Nummerngasse sie eingesetzt werden. Darüber hinaus soll die Bundesregierung die Höhe möglicher Geldbußen sowie zusätzliche Sanktionsmöglichkeiten überprüfen, insbesondere für Verstöße gegen die Auskunftspflicht gegenüber dem Zuteilungsnehmer und die Angabe von Preisänderungen während der Inanspruchnahme des Mehrwertdienstes. Schließlich soll die Bundesregierung sich auch auf internationaler Ebene um einen entsprechenden Verbraucherschutz bemühen, da bereits heute zahlreiche Anbieter versuchen, ihre Dienste über ausländische Mehrwertrufnummern anzubieten.

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung verfolgt das Ziel, den seit einiger Zeit festgestellten Missbrauch von 0190er- und 0900er-Mehrwertdiensterufnummern zu bekämpfen. Mit dem Gesetzentwurf soll die Rechtsposition des Verbrauchers gestärkt und sein hohes finanzielles Risiko begrenzt werden. Die Vorlage sieht zunächst einen Auskunftsanspruch des Verbrauchers gegen die Regulierungsbehörde über diejenigen vor, die Dienstleistungen über eine 0190er-Mehrwertdiensterufnummer anbieten. Alle 0900er-Mehrwertdiensterufnummern, die seit dem 1. Januar 2003 genutzt werden können, sollen in einer Datenbank bei der Regulierungsbehörde erfasst werden.
 

neue 0900er-Mehrwertnummern ersetzen die 0190er-Nummern
(Meldung der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. vom 2. Januar 2002)

Seit dem 1. Januar 2003 sind die von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post zugeteilten 0900er Rufnummern freigeschaltet. Diese sollen bis Ende 2005 die derzeitigen 0190er Rufnummern ersetzen. Die 0900er Rufnummern werden einzeln - und nicht wie bisher bei den 0190er Rufnummern - in 1000er Blöcken vergeben. Das Entgelt für die neuen Rufnummern kann frei festgelegt werden. Der Verbraucher kann dann in der Regel anhand der Folgeziffern erkennen, welcher Inhalt sich hinter der Rufnummer verbirgt:

  • 0900-1: Informationsdienste, bei denen ein Informationsangebot im Vordergrund steht. Die Unterhaltung des Anrufenden darf nicht im Vordergrund stehen und das Angebot darf keinen erotischen Inhalt oder Bezug haben und darf Kinder und Jugendliche nicht in ihrem Wohl beeinträchtigen.
  • 0900-3: Unterhaltungsdienste, bei denen ein Unterhaltungsangebot im Vordergrund steht. Das Angebot darf keinen erotischen Inhalt oder Bezug haben und darf Kinder und Jugendliche nicht in ihrem Wohl beeinträchtigen
  • 0900-5: Sonstige Dienste mit beliebigem Inhalt oder Bezug

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... spezifizieren verschiedene LAN-Hardware-Typen:

  • 10Base2: Ethernet mit 10 MBit/s auf einem dünnen Coax-Kabel (RG-58), auch Cheapernet genannt. Beide Enden des Kabels müssen mit einem Abschlusswiderstand von 50 Ohm terminiert sein. Bei 10Base2 befinden sich AUI und MAU auf der Netzwerkkarte, die über ein T-Stück an das Kabel angeschlossen wird.
    Ein Segment darf maximal 185 Meter lang sein, maximal sind vier Repeater, also fünf Segmente möglich.
  • 10Base5: Ethernet mit 10 MBit/s auf dickem Coax-Kabel (RG-8A/U, Yellow Cable), auch Thick Ethernet genannt. AUI und MAU sind getrennt ausgeführt.
  • 10BaseFL: Ethernet mit 10 MBit/s über eine sternförmige Glasfaserverkabelung. Die maximale Ausdehnung beträgt bei Multimode-Faser und einer Wellenlänge von 850 nm zwei Kilometer und bei einer Wellenlänge von 1300 nm fünf Kilometer, mit Monomode-Faser bei einer Wellenlänge von 1300 nm schafft man sogar bis zu 20 Kilometer.
  • 10BaseT: Ethernet mit 10 MBit/s über eine sternförmige Twisted-Pair-Verkabelung. Die Stationen sind jeweils über ein eigenes Kabel von maximal 100 Meter Länge an einen zentralen Verteiler (Hub oder Switch) angeschlossen.
  • 100BaseFx: Ethernet mit 100 MBit/s (Fast Ethernet) über eine sternförmige Glasfaserverkabelung (Multi- oder Monomode-Faser). Die maximale Kabellänge zwischen Station und zentralem Verteiler beträgt 400 Meter.
    Zwischen zwei Verteilern oder Medien-Konvertern lassen sich mit Multimode-Faser bis zu 2 Kilometer, mit Monomode-Faser zwischen 20 und 40 Kilometer überbrücken (jeweils bei einer Wellenlänge von 1300 nm).
  • 100BaseSx: entspricht 100BaseFx mit einer Wellenlänge von 850 nm. Die maximale Kabellänge beträgt 300 Meter. Dieser Standard entstand im Gefolge der Definition von 1000BaseSx: Die geringere Wellenlänge wurde dort erstmals eingeführt, da die Komponenten für diese Technik weit günstiger sind als bei den klassischen Ethernet-Standards über Glasfaser und einer Wellenlänge von 1300 nm.
  • 100BaseTx: Ethernet mit 100 MBit/s (Fast Ethernet) über eine sternförmige Twisted-Pair-Verkabelung mit vier Adern. Die maximale Kabellänge zwischen Station und zentralem Verteiler beträgt 100 Meter.
  • 1000BaseSX: Ethernet mit 1000 MBit/s (Gigabit Ethernet) über eine Multimode-Glasfaser bei einer Wellenlänge von 850 nm. Die maximale Kabellänge liegt je nach Fasertyp und -qualität zwischen 220 und 550 Metern.
  • 1000BaseLX: Ethernet mit 1000 MBit/s (Gigabit Ethernet) über eine Multi- oder Monomode-Glasfaser bei einer Wellenlänge von 1270 nm. Die maximale Kabellänge liegt je nach Fasertyp und -qualität zwischen 550 und 5000 Metern.

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siehe iLink

2. Berechnungsverordnung

... kann alternativ zur DIN 277 zur (Wohn-)Flächenberechnung eingesetzt werden

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siehe Modellbildung

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Abkürzung für "to late for you" • lautmalerisch zu verstehende Floskel

3DNow!™

3DNow!™ ist eine Erweiterung der x86-Prozessorarchitektur von AMD (ähnlich wie MMX von INTEL), die deutlich gesteigerte Gleitkomma-Rechenleistung für die dreidimensionale (3D) Grafik- und Multimedia-Anwendungen auf gängigen PC-Konfigurationen unter Microsoft Windows bietet. Als Vorteile der 3DNow!-Technologie verspricht AMD verbesserte 3D-Leistung, Darstellung realitätsnaher und lebensechter 3D-Bilder und -Grafiken, erstklassige Ton- und Videowiedergabequalität sowie eine höhere Internet-Performance. Bei aller Begeisterung sollte beachtet werden, daß 3DNow! durch die jeweilige Software unterstützt werden muß, damit die Vorteile zum Tragen kommen.

siehe auch:

3DR

3D-Software-Schnittstelle (3D-API) von INTEL.

3ds   Bücher zum Thema Software zum Thema

Abkürzung für "3D Studio" • Mit 3D Studio MAX / 3ds max von Autodesk können aus dreidimensionalen CAD-Modellen photorealistische Bilder generiert werden.

3G  Hardware zum Thema Conrad electronic

Abkürzung für "3. Generation" bzw. "Third Generation" • gemeint ist die dritte Mobilfunk-Generation:

  • die erste arbeitete analog (C-Netz),
  • die zweite digital (GSM bzw. D, E-Netz) und
  • die dritte paketorientiert und wesentlich schneller (UMTS)

siehe auch:

3-Punkt-Kalibrierung

Eine Methode zur Kalibrierung des Digitizers

3rd Voice

Die "Dritte Stimme" ist eine Software, die Mitte 1999 für Wirbel sorgt. 3rd Voice ermöglicht WEB-Surfern beliebige Seiten mit Notizzetteln zu versehen und auf diese Weise zu kommentieren. Diese Kommentare sind nur für Surfer sichtbar, die 3rd Voice installiert haben, und können vom Betreiber der Site nicht beeinflusst werden. Einfach ausgedrückt, es wird eine Art Gästebuch installiert, dessen Einträge Sie zwar kontrollieren und zumindest teilweise auch kommentieren, aber nicht löschen können.

Ein Versuch im Juni 1999 mit dem Programm ergab nichts Aufregendes. Nur die ganz großen Sites wurden bisher mit Kommentaren versehen. Die bestehen überwiegend aus heißer Luft, Aussagen ohne Informationsgehalt auf unterstem Chat-Niveau mit bestenfalls einem Werbehinweis. Das aber mag sich mit der weiteren Verbreitung der Software ändern. Immerhin sind auch Varianten für Netscape Browser in Vorbereitung.

Für Webdesigner und Agenturen birgt 3rd Voice durchaus ein Gefahrenpotential. Die Auftritte Ihrer Kunden können mit missliebigen Zusätzen versehen werden. Eine Art Graffiti mit Geheimtinte. Das ideale Instrument für Cyber-Hooligans und virtuelle Krawallmacher. Gar nicht gut, wenn Kunden davon hören müssen, aber selbst nichts davon sehen können.

Dagegen hilft nur: 3rd Voice selbst installieren und regelmäßig auf Patrouille gehen. Oder entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen:

4:2:0-Abtastung

Im Rahmen einer Videobearbeitung wird in diesem Fall wird das Chrominanzsignal in jeder zweiten Zeile überhaupt nicht abgetastet, und in jeder ersten nur halb so oft wie das Luminanzsignal, was die Datenrate im Vergleich zur 4:2:2-Abtastung nocheinmal deutlich reduziert. Die 4:2:0 Abtastung wird im PAL-DV Standard verwendet. Daher benötigt Digital Video trotz einer 5:1 Kompression weniger Speicherplatz (ca.3,5 MB/sec) als das ähnliche MJPEG-Verfahren mit 4:2:2 Abtastung bei gleicher Kompression (ca. 4,4 MB/sec).

4:2:2-Abtastung

Im Rahmen einer Videobearbeitung wird in diesem Fall das Chrominanzsignal eines Videosignals (=Farbsignal, U+V) nur halb so häufig abgetastet wie das Luminanzsignal (=Helligkeit, Y). Da das menschliche Auge Farbveränderungen nicht so stark wahrnimmt wie Helligkeitsunterschiede, entstehen durch diese Signal-Behandlung gegenüber dem 4:4:4 Original meist keine sichtbaren Qualitätseinbußen. Jedoch reduziert sich die Datenmenge beträchtlich. Gute Video-Schnittkarten verwenden diese Abtastmethode; außerdem stellt dies die erste Stufe im Prozess der MJPEG-Komprimierung dar.

notes.gif (1205 Byte)4FREE

Abkürzung für "for free" • lautmalerisch zu vorstehende Floskel

notes.gif (1205 Byte)4U

Abkürzung für "for you" • lautmalerisch zu vorstehende Floskel

802.11 (IEEE 802.11)  Bücher zum Thema Hardware zum Thema Conrad electronic

Die Standardisierungsvereinigung des US-amerikanischen Ingenieurverbands IEEE hat mit dem Standard IEEE 802.11 ein drahtloses Übertragungsprotokoll spezifiziert. Die Wireless LAN Association ( WLANA) hat dabei die Aufgabe, die Verbreitung des Standards durch Marketing- und Informationsaktivitäten zu unterstützen. Die Wireless Ethernet Compatibility Alliance (WECA) zertifiziert die Interoperabilität der 802.11-kompatiblen Geräte, die in diesem Zusammenhang auch unter dem Markennamen Wi-Fi (Wireless Fidelity) vermarktet werden.

Neben dem ursprünglichen 802.11-Standard existieren darüber hinaus einige Erweiterungen - darunter sind erwähnenswert:

  • IEEE 802.11: MAC-Protokoll und Übertragungsverfahren (PHY) für drahtlose Netze, 1997 zunächst nur für 2 MBit/s bei 2,4 GHz definiert
  • IEEE 802.11 b: Erweiterung des Standards um eine höhere Datenrate (11 Mbit/s) unter Beibehaltung des Frequenzbands (2,4 GHz).
  • IEEE 802.11 a: Erweiterung des Standards um höhere Datenrate (54 Mbit/s) und ein anderes Frequenzband (5 GHz) mit OFDM.
  • IEEE 802.11 g: Erweiterung des Standards, die ein WLAN beschreibt, das bei 2,4-GHz mit einer Datenrate von 54 Mbit/s arbeitet.
  • IEEE 802.11 d: PHY-Anpassungen an regionale Regulierungen
  • IEEE 802.11 e: Quality-of-Service (QoS), Priorisierung von Datenpaketen für Multimedia-Anwendungen
  • IEEE 802.11 f: Inter-Access-Point-Protokoll für automatisches Roaming zwischen Access-Points verschiedener Hersteller
  • IEEE 802.11 h: Ergänzung das a-Standards um dynamische Sendeleistungssteuerung (TPC) und automatische Frequenzwahl (DCS/DFS)
    IEEE 802.11 i: Erweiterung für verbesserte Sicherheit und Authentifizierung

802.11 setzt zwei Frequenzspreizverfahren ein. Zum einen kann im Rahmen eines Frequency Hoppings die Trägerfrequenz gewechselt werden. Zum anderen wird das Frequenzspektrum durch logische Verknüpfung der Daten mit einer hochfrequenten Bitfolge aufgespreizt. Dadurch sollen schmalbandige Störungen wirkungslos werden.

Mit 11 Mbps Bandbreite arbeitet(e) der erste auf breiterer Front etablierte WLAN-Standard, das IEEE 802.11 b-Funk-LAN, mit einer zum herkömmlichen Ethernet vergleichbaren Geschwindigkeit. Innerhalb von Gebäuden sind den Reichweiten je nach Beschaffenheit der Wände oder Decken aber Grenzen gesetzt. Gemäß dem Standard IEEE 802.11 b für Wireless-LANs bieten die meisten Produkte eine automatische Geschwindigkeitsreduzierung von 11 Mbps auf 5,5-/ 2-/1 Mbps sobald die Qualität des Funksignals nachlässt - man nennt das "automatic fallback".

siehe auch:

Cisco will die Entwicklung drahtloser Netzwerke forcieren
(Meldung von InfoWorld.com vom 23. Mai 2001)

Cisco plant, sein Angebot in die Bereiche der drahtlosen Netzwerk-Technik und der Breitbandtechnik auszudehnen und möchte damit an Orte vordringen, an denen bisher keine Verbindungen hergestellt werden konnten. Mit dem kürzlich erworbenen Produkt "Aironet 350" wird es versuchen, eine drahtlose LAN-Lösung - eine über das Internet übertragene Verbindung, die auf dem drahtlosen Protokoll 802.11b basiert - für Krankenhäuser, Hotels, Fluggesellschaften und Bildungseinrichtungen auf den Markt zu bringen. Nach eigenen Angaben steht Cisco außerdem mit Herstellern über die Entwicklung eines Dual-Mode-Gerätes in Verhandlung, das Daten sowohl über die 802.11b-LAN-Technik als auch über 3G-Netzwerke übertragen soll, die über eine größere Reichweite verfügen. Die University of North Carolina hat bereits ein drahtloses Netzwerk von Cisco installiert, das, laut der Rektorin des IT-Fachbereichs Marian Moore, die architektonischen Gegebenheiten des Universitätscampus bewahrt. Cisco entwickelt außerdem derzeit die Long-Reach-Ethernet-Technik (LRE), die einzelne Gebäude oder auch Gebäudekomplexe, die bislang nicht aufgerüstet werden konnten, mit einem Breitbandzugang versorgt. LRE überträgt Daten bei hoher Geschwindigkeit über bestehende Telefondrähte.

8514/A  Bücher zum Thema Software zum Thema Hardware zum Thema Conrad electronic

Ein von IBM für seine PS/2-Modelle mit Microchannel entwickelter, analoger (nicht mehr aktueller) Grafikstandard mit einer Auflösung von 1024 x 768, der in dieser Auflösung 256 Farben reproduzieren kann. Er arbeitet mit einer Bildwiederholrate von 86Hz (interlaced), mit einer horizontalen Frequenz von 35kHz und einer Bandbreite von 38 MHz.

Der 8514/A wurde über I/O-Ports mit "Zeichenkommandos" für seinen Grafikprozessor angesteuert (ist also kein Super-VGA) und belegt keinen Bildspeicher im Adreßraum der CPU. Zwar ermöglicht er schnelle Bildaufbauzeiten, die Darstellung auf dem über 4.000 DM (über 2.000 Euro) kostenden 8514-Schirm mit Zeilensprungverfahren war aber wenig profihaft.

Mitbewerber, die auf den Profibereich zielten, boten damals Lösungen ohne Zeilensprung (interlaced) an. Vor allem Karten mit den Grafikprozessoren 34010/34020 von Texas Instruments fanden wegen der Softwareschnittstelle TIGA im Hochleistungsbereich (CAD, DTP) viel Anklang. Da konnte sich ein wirklicher Profistandard etablieren.

siehe auch:

  • CGA mit einer Maximal-Auflösung von 640x200
  • EGA  mit einer Maximal-Auflösung von 640x350 (Super-EGA auch 800x600)
  • MDA und MGA mit einer Maximal-Auflösung von 720×350 (monochrom)
  • VGA mit einer Auflösung von 640x480
  • SVGA (Super VGA) mit einer Maximal-Auflösung von 800x600
  • 8514/A mit einer Maximal-Auflösung von 1024x768
  • XGA mit einer Maximal-Auflösung von 1024x768
  • SXGA (Extended VGA) mit einer Maximal-Auflösung von 1280x1024
  • UXGA mit einer Maximal-Auflösung von 1600 x 1200 Pixel
  • QXGA mit einer Maximal-Auflösung von 2048 x 1536 Pixel
     
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